Telekom-Chef spricht über iPhone Tarife

Die Tarife für das Apple iPhone werden in Deutschland noch nicht bekannt gegeben. Im Gespräch mit dem SPIEGEL machte Telekom Chef René Obermann erstmals konkrete Angaben über die monatlichen Kosten.

“Das Einsteigerpaket wird unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massig Internet-Surfen beinhalten”, äußerte sich der Telekom Chef. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Einsteigstarif mindestens 50 Euro betragen soll. Angeblich sollen die preise den Mitarbeitern in den T-Punkten und bei der T-Mobile-Hotline bereits bekannt sein. Man habe die Mitarbeiter jedoch zu Stillschweigen verpflichtet.

Drei Tarife und Daten-Flatrate

Käufern des iPhone sollen demnach drei Tarife zur Auswahl stehen, diese unterscheiden sich durch die Zahl der Freiminuten und Frei-SMS. Eine Daten-Flatrate für das GPRS-Netz der Telekom soll in allen Preismodellen enthalten sein. Im billigsten Tarif für 49,95 Euro sollen 100 Gesprächsminuten und 40 SMS-Kurznachrichten enthalten sein. Für 69,95 Euro bekäme man 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS. Der teuerste Tarif schließlich soll für knapp 90 Euro 1000 Gesprächsminuten sowie 300 Inklusiv-SMS enthalten. Das Surfen an einem der 8600 W-LAN-Hotspots der Telekom sollen im Preis enthalten sein. Alles noch Gerüchte, die offizielle Bestätigung soll bald folgen.

iPhone kostet mindestens 1.600 Euro

Mit einem Vertrag über 24 Monate muss man für das iPhone richtig tief in die Tasche greifen. Zunächst sind 399 Euro für den Kauf des Geräts fällig. Zusätzlich kann man mit Kosten von mindestens 50 Euro pro Monat rechnen. Das ergibt auf 2-Jahres-Sicht 1.600 Euro! Ein teurer Spaß…

  • Datum: 20.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Bestätigt: Offizielles iPhone SDK im Februar 2008

Es ist offiziell, im Februar 2008 wird es ein iPhone SDK von Apple geben. Die Bestätigung kommt von Steve Jobs persönlich.

Kehrtwende bei Apple, nach heftigen Protesten von Software-Entwicklern will Apple nun doch externe Entwickler ans iPhone lassen. Der Apple-Chef Steve Jobs beschwichtigt seine Kritiker offiziell auf der Apple Website. Im Februar 2008 will Apple ein “Software Development Kit” (SDK) auf den Markt bringen, mit dem unabhängige Entwickler eigene Programme auf dem iPhone und auch auf dem neuen iPod Touch installieren können. Ein Zitat aus dem Schreiben von Steve Jobs:

“It will take until February to release an SDK because we’re trying to do two diametrically opposed things at once—provide an advanced and open platform to developers while at the same time protect iPhone users from viruses, malware, privacy attacks, etc. This is no easy task.”

Der Grund für die lange Entwicklungszeit des SDK ist demnach die Gefahr durch Viren und deren Vermeidung im SDK. Nach monatelanger Kritik durch zahlreiche iPhone Benutzer, wendet sich Apple mit der Öffnung wieder den freien Programmierern zu. Durch externe Entwickler wird das iPhone erst so richtig interessant, da dadurch zum Beispiel Spiele oder nützliche Programme wie E-Mail Client entwickelt werden können.

Das iPhone kommt in Deutschland am 9. November bei T-Mobile und wird voraussichtlich 399 Euro kosten. Über die laufenden Kosten wurden noch keine Angaben gemacht, allerdings wird auf etwa 50 Euro monatlich spekuliert.

  • Datum: 18.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Kein Google Phone

Das Gerüchte umwobene Google Phone soll es offiziellen Aussagen nach nicht geben. Dies bestätigte Googles Verkaufsdirektor für Südostasien, Richard Kimber.

In den letzten Tagen wurde viel über das sogenannte Google Phone diskutiert. Ins Rollen gebracht wurde die Sache von der spanischen Google-Chefin Isabel Aguilera, die bestätigte, dass Google an einem Handy arbeiten würde. Die Gerüchteküche brodelte. Die Geeks freuten sich und die ersten beschworen schon eine Handyschlacht zwischen Apple und Google. Nun hat ein Google Mitarbeiter ein klares Dementi abgegeben. Demnach handelte es sich um ein Missverständnis. Google wolle sich auch in Zukunft Partnerschaften mit Mobiltelefonherstellern eingehen, aber kein eigenes Mobiltelefon herstellen. Die Herstellung und der Vertrieb solcher Massen-Hardware passe nicht in den Geschäftsplan von Google, da sich das Unternehmen vornehmlich auf Software und Dienstleistungen konzentriert hat. Solche Kooperationen bestehen bereits mit zahlreichen Mobiltelefonherstellern, da Google im Markt für mobiles Internet große Wachstumsmärkte sieht. Als Trostpflaster können die Google Fans ja in einigen Monaten beim Apple iPhone zugreifen.

  • Datum: 23.03.2007
  • Kategorie: Google
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Sony Ericsson W660i

Sony Ericsson hat das neue Walkman-Handy Sony Ericsson W660i vorgestellt. Bei dem Triband Handy wurde diesmal besonder Wert auf das Design gelegt, es gibt auch inhaltliche Neuerungen.

Das neue W660i überzeugt mal wieder durch seine Leistungen im Bereich Musik. An das Triband-Handy können Lautsprecher angesteckt werden und das Gerät ist ab Werk mit einer Speicherkarte mit 512 MB ausgestattet, Typ Memory Stick Micro. Das Display ist zwei Zoll groß und hat 262.000 Farben. Eingebaut ist außerdem eine Kamera mit 2 Megapixeln. Auch die Software des W660i wurde erneuert. So gehören neben dem MP3-Player mit TrackID-Unterstützung ein HTML-Browser sowie Java-Fähigkeit zur Grundausstattung des Handys. Der Benutzer kann seine Songs bequem mit einem USB Kabel vom PC aus auf das Handy laden. Die Standard-Software von Sony Ericsson Disc2Phone ist auch beim neuen W660i wieder mit dabei. Sony Ericsson gibt die Standby-Zeit mit bis zu 360 Stunden an. Die maximale Gesprächszeit soll im UMTS-Netz 2,5 Stunden und im GSM-Netz 6 Stunden betragen.

Der Preis des neuen Sony Ericsson W660i, das im zweiten Quartal 2007 in den Handel kommen soll, ist noch nicht bekannt.

Keine Krebsgefahr durch Handystrahlung

Eine Studie aus Finnland konnte eine Gefahr durch Handystrahlung nicht beweisen. Problematisch ist die Abschätzung des Langzeitrisikos.

Viele Menschen haben Angst vor den Gefahren, die von den elektromagnetischen Wellen von Handys ausgehen könnten. Der Elektrosmog umgibt uns mittlerweile täglich, mögliche Folgen sind noch nicht abzusehen. Handys wurden in der Vergangenheit ja schon viele Störungen zugeschrieben, u.a. Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Herzrasen und Hautausschlag. Aber können Handys Krebs verursachen?

Anssi Auvinen und Anna Lahkola von der finnischen Strahlenschutzbehörde haben in einer Studie 1522 Patienten, die an einem „Gliom“-Hirntumor leiden, mit 3301 gesunden Menschen aus Finnland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Großbritannien verglichen. Die Studie gibt eine Entwarnung, denn es fand sich „kein Beweis für ein erhöhtes Gliom-Risiko bezogen auf regelmäßigen Mobiltelefongebrauch“. Die Forscher entdeckten allerdings ein leicht erhöhtes Krebsrisiko bei Studienteilnehmern, die seit mehr als zehn Jahren ein Handy benutzen und es bevorzugt auf der Seite ihres später entdeckten Hirntumors gehalten hatten. Vor einem Jahr wurde ein ähnliches Ergebnis von einer deutschen Studiengruppe festgestellt.

Biologisch betrachtet entwickelt sich Krebs langsam, die zehnjährige Latenzzeit entspräche dem Muster bei Lungenkrebs infolge von Asbest oder Tabakrauch. Schwachpunkt an der Studie ist jedoch, dass die Anzahl der Handynutzer, die schon seit zehn Jahren oder länger ein Handy haben, zu gering ausfällt. Studienleiter Auvinen äußerte sich dazu feststellend: „Ich denke, dass die fehlende Konsistenz der Resultate nahelegt, dass es sich möglicherweise auch nicht um einen echten Fund handelt. [...] Die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen (Handy-)Langzeitgebrauch und dem Tumorrisiko auf der Seite, wo das Telefon gehalten wird, rechtfertigt eine weitere Untersuchung.“ Vorerst bleibt also abzuwarten, was laufende Studien in Zukunft ergeben werden.

  • Datum: 01.02.2007
  • Kategorie: Gesundheit
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T-Mobile Ameo

Mit dem Ameo bringt T-Mobile einen hochleistungsfähigen, mobilen PDA mit einer einzigartigen Ausstattung an den Start.

T-Mobile unterstreicht mit einem völlig neuartigen PDA (Personal Digital Assistant) gleich zu Beginn des Jahres seine Rolle als Innovationstreiber in Sachen Mobilfunk. Der Ameo von T-Mobile steht für eine neue Gerätekategorie: der PDA kombiniert moderne Computerfunktionen, mobile Breitbandübertragungstechniken und ein Telefon mit einem attraktiven Design. Das innovative Konzept ermöglicht es, den Ameo wahlweise mit oder ohne seine QWERTZ-Kompletttastatur zu nutzen. Mit Hilfe von Magneten ist sie einfach und schnell ansteckbar. Das große Farbdisplay, der schnelle Prozessor, die große Festplatte, verschiedene Schnittstellen, hohe Akkuleistung und vieles mehr sorgen für einen hohen Nutzwert.

Praktisch alle benötigten Anwendungen, Informationen und Verbindungen stellt der Ameo mobil zur Verfügung. Dank der Ausstattung sowohl mit HSDPA/UMTS und EDGE/GPRS als auch W-LAN steht den Nutzern über das T-Mobile Mobilfunknetz die jeweils schnellste verfügbare mobile Übertragungstechnik zur Verfügung.Mit der Einführung des Ameo setzt T-Mobile die erfolgreiche Partnerschaft und Entwicklung neuer Produkte mit dem Partner HTC, einem weltweit führenden Hersteller von Geräten mit Microsoft Windows Mobile Software, fort. Bereits in der Vergangenheit konnte T-Mobile mit kundenorientierten Angeboten innovativer PDAs wie beispielsweise dem MDA Pro oder MDA Vario II Maßstäbe setzen.

Das neue Multitalent von T-Mobile empfiehlt sich Business-Anwendern wie beispielsweise Managern, Vertriebs- und Servicekräften, Architekten und Sachverständigen als komfortable Alternative zu einem Mini-Laptop. So gewährleistet der Ameo praktisch immer und überall beste mobile Verbindungen zum Firmennetz oder ins Internet. Für eine besonders schnelle und einfache E-Mail Kommunikation stehen beim Ameo sowohl der Blackberry E-Mail Push-Service als auch die Microsoft E-Mail Push Solution direkt zur Verfügung. Web ´n´ Walk ermöglicht auf dem Ameo zudem ein besonders komfortables Aufrufen von Internetseiten.

Der Ameo ist wesentlich kleiner und leichter als ein Mini-Laptop, jedoch kaum größer als ein herkömmlicher PDA wie beispielsweise der MDA Vario II. Ausgestattet mit der neuesten Version des Betriebssystems Windows Mobile 5.0 und Office-Anwendungen, dem Intel Bulverde 624 MHz-Prozessor und einem großen Arbeitsspeicher für Anwendungen und Daten ermöglicht der Ameo die schnelle, parallele Nutzung mehrerer Programme.

Auf der 8 Gigabyte-Festplatte lassen sich jede Menge Informationen hinterlegen; der eingebaute, so genannte G-Sensor „rettet“ die Daten, falls das Gerät zu Boden fällt. Darüber hinaus erleichtert der G-Sensor das Navigieren im Internet. Präsentationen können direkt über Beamer oder Bildschirm angezeigt werden . Für hochwertige Foto- und Filmaufnahmen steht eine 3 Megapixel-Autofokuskamera mit Kameralicht zur Verfügung. Mit Hilfe des integrierten GPS-Moduls für die Satellitenortung lässt sich der Ameo mit entsprechender Software wie T-Mobile NaviGate als Navigationsgerät einsetzen. Auch für Unterhaltung ist beim Ameo gesorgt: Über den integrierten Mediaplayer und die Stereo-Lautsprecher können Nutzer zum Beispiel MP3-Dateien mit ihren persönlichen Lieblingstiteln abspielen.

Der Ameo ist eine gemeinsame Entwicklung von T-Mobile und HTC. Weltweit ist er in einer exklusiven Variante bei T-Mobile ab März 2007 erstmals erhältlich. In Verbindung mit einem 24 Monate-Laufzeitvertrag im Tarif Relax 100 kostet das Gerät 499,95 €.

  • Datum: 31.01.2007
  • Kategorie: T-Mobile
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Sharp 770SH McLaren Mercedes Edition

Vodafone bringt ein neues UMTS-Handy in Kooperation mit dem Rennstall McLaren Mercedes an den Start. Das Sharp 770SH McLaren Mercedes bietet ein windschnittiges Design, schnellen UMTS-Datentransfer und die neuesten Multimediafunktionen.

Das Handy verfügt über einen eingebauten MP3-Player und eine Handy-Kamera mit 1,3 Megapixeln. Damit ist das Sharp 770SH für UMTS-basierte Dienste wie MusicDownloads, MobileTV, RadioDJ und Videotelefonie gewappnet. Der UMTS Datentransfer erreicht Höchstgeschwindigkeit von bis zu sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit. Die Datenübertragung zwischen Handy und PC ist mit dem Sharp 770 SH McLaren Mercedes sowohl über eine USB- als auch über eine Bluetooth-Schnittstelle möglich. Das Gerät wird mit einem Stereo-Headset ausgeliefert, der Speicher ist mit Hilfe von microSD-Speicherkarten erweiterbar. Vodafone garantiert durch seine UMTS-Netzversorgung in 2000 deutschen Städten für ständige Erreichbarkeit. Der Sharp Akku hält im Standby Modus bis zu 340 Stunden, die Gesprächszeit beträgt bis zu zwei Stunden im UMTS-Netz.

Das schnittige Design des Sharp 770SH McLaren Mercedes ist ein echter Hingucker. Das Klapp Handy verfügt über ein großes TFT-Farbdisplay und hat einen silber-schwarz-roten Look. Das exklusive Vodafone McLaren Mercedes Branding ist besonders für Fans des Formel 1 Rennstalls attraktiv.

Das Sharp 770SH Vodafone McLaren Mercedes wird voraussichtlich ab Mitte Februar 2007 mit einem Laufzeitvertrag im Tarif Vodafone KombiPaket Zuhause 240 für ca. 90 Euro erhältlich sein. Ohne Vertrag wird das Gerät bei Vodafone voraussichtlich um die 320 Euro kosten.

  • Datum: 30.01.2007
  • Kategorie: Sharp
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Linksys stellt iPhones vor

Linksys, eine Division von Cisco Systems und weltweit führender Hersteller von Voice-, Wireless- und Ethernet-Netzwerkprodukten für den Consumer- und SOHO-Bereich, gibt die Markteinführung seiner neuen iPhone®-Familie von innovativen Voice-over-IP-Lösungen (VoIP) bekannt.

Wer bei iPhone an Apple denkt, liegt daneben. Die iPod-Company will zwar Anfang 2007 ein Handy mit eingebautem MP3-Player vorstellen, doch den Namen iPhone hat sich Linksys bereits gesichert. Der Markenname “iPhone” ist in den USA bereits seit dem Frühjahr 1996 an Cisco vergeben und steht für ein revolutionäres Mobiltelefon mit Musikfunktionen nicht mehr zur Verfügung. Unter dem populären Namen kommt jetzt eine Familie von insgesamt sieben verschiedenen Voice-over-IP-Telefonen auf den Markt. Bei den meisten Modellen lassen sich Skype oder der Yahoo-Messenger integrieren, damit der Anwender in Echtzeit sehen kann, wann ein Gesprächspartner erreichbar ist.

Beim iPhone Dual-Mode Internettelefon-Kit für Skype (CIT400) ist der VoIP-Dienst in die Basisstation des schnurlosen Telefons integriert, die per Ethernet direkt an das heimische Netz angeschlossen werden kann. So kann der Kunde bequem mit anderen ohne eingeschalteten PC telefonieren. Mit dem iPhone Wireless-G Phone für Skype (WIP320) wird man mobil und kann von jedem Hotspot aus telefonieren. Download-Profi: Das Wireless-G IP Phone (WIP330) unterstützt das verbreitete, standardisierte SIP-VoIP-Protokoll. Damit kann man neben dem Telefonieren auch Fotos oder Musikdateien herunterladen.

Das aktuelle iPhone-Angebot von Linksys umfasst sieben verschiedene Produkte, die in den USA sofort verfügbar sind. Die iPhones kosten zwischen 79 Euro und 399 Euro.

  • Datum: 26.12.2006
  • Kategorie: Linksys
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Gerüchte um Apple iPhone verdichten sich

Apple hat in den USA ein neues Patent beantragt, das die Gerüchte um ein iPhone weiter aufheizt. Das Patent beschreibt eine Gehäusestruktur aus Zirkonia. Bilder der Patentschrift erinnern zudem stark an den iPod mini mit Einschubgehäuse und Drehrad.

In der Patentschrift werden Verweise auf frühere Apple-Patente angeführt, wie ein neuartiges Eingabegerät, eine Kreuzung aus Touchscreen und Grafiktablett. Apple will durch den Einsatz des Keramikmaterials “Zirkonia” (Zirkonium-Dioxid) sowohl eine hohe Festigkeit mit einem einteiligen Gehäuse erreichen als auch die Durchlässigkeit für Funkwellen garantieren. Das Material Zirconia ist weiß und besitzt ein einfaches Dioxid und eine andere Kristallstruktur als der Schmuckstein Zirkonia.

US Analysten erwartet das Apple iPhone zur “MacWorld” Messe, die ab 8. Januar 2007 in San Francisco beginnt. Apples zahlreiche Patentanmeldungen für mobile Geräte kommentiert bei Bloomberg der UBS-Analyst Gene Munster: “Das zeigt, dass sie einen Burggraben aus Patenten um das Design des iPhone ziehen wollen.” Apple selbst gibt nie Vorabinformationen zu kommenden Produkten bekannt. Wir lassen uns also wie immer überraschen und warten gespannt.

  • Datum: 13.12.2006
  • Kategorie: Apple
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BenQ Siemens M81

Das BenQ Siemens M81 ist ein Handy für alle, die Action lieben und ein aktives Leben führen. Das robuste Mobiltelefon in kühler Optik meistert alle Herausforderungen des modernen Alltags mit Bravour und sieht dabei auch noch ausgesprochen gut aus. Der funktionale Materialmix aus hochwertigem Kunststoff mit Gummi-Elementen setzt indes nicht nur optische Akzente, sondern macht das Gerät auch ausgesprochen griffig und stoßunempfindlich.

Neben einer widerstandsfähigen Hülle hat das Outdoor-Handy einen Musik-Player für MP3-, AAC- und eAAC+-Dateien und eine 1,3-Megapixel-Kamera mit 5fach-Digitalzoom, Videofunktion sowie LED-Blitz an Bord. Die Steuerung des Players und der Kamera geht über Sondertasten direkt am Gehäuse. Die Fotos werden auf einem 1,8 Zoll großen TFT-Farbdisplay angezeigt, das bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 132 x 176 Pixeln darstellt. Zum Zeitvertreib hat das BenQ-Siemens M81 ein paar Handyspiele wie “Streetball” und “Stack Attack Advanced” an Bord, die auf der Java 3D-Engine und Java MIDP 2.0 beruhen.

Nachts hilft die im Handy integrierte Taschenlampenfunktion den richtigen Weg zu finden. Für beste Orientierung sorgt die vorinstallierte Offboard-Navigations-Lösung “activepilot“ von Jentro, die per Download tagesaktuelle Routenplanung bietet und in Kombination mit einem GPS-Empfänger (nicht im Lieferumfang enthalten) zum voll funktionsfähigen Navigationssystem wird. Mit Hilfe des Wettervorhersage-Clients weiß man, ob es regnen oder die Sonne scheinen wird (beides gebührenpflichtige Dienste).

Das M81 ist in den Farbvarianten “Graphite Black“ (Schwarz) und “Steel Blue“ (Blau) ab August 2006 verfügbar. Der Preis wird dann festgelegt.