Kontakte & Kalender Synchronisation mit NuevaSync

Kontakte und Kalender synchronisieren mit NuevaSync

Die Synchronisation zwischen einem oder mehreren Mobiltelefonen und dem Adressbuch auf dem Computer kann sich recht schwierig gestalten. Für einige Geräte gibt es Speziallösungen, ein zuverlässiger Dienst ist NuevaSync.

Bei Handys gibt es oft das Problem, dass der integrierte Kalender nicht optimal mit dem Hauptkalender des Benutzers synchronisiert werden kann. Das selbe gilt für Kontakte inklusive Telefonnummern und Adressen. Besonders ärgerlich ist der fehlende Abgleich der Daten bei der Anschaffung eines neuen Telefons. Für Besitzer und Nutzer eines Google Accounts möchte ich eine sehr elegante Lösung vorstellen, um dieses Problem zu lösen.

Was ist NuevaSync?

NuevaSync erlaubt eine native, drahtlose Synchronisation zwischen bestimmten Smartphones/PDA Geräten und Kalender Angeboten wie zum Beispiel Google Kalender und Gmails Adressbuch. Für den Dienst muss dabei keine extra Software installiert werden, es wird bei der Synchronisation auf bereits vorhandene Protokolle, die in den Handys eingebaut sind, zurückgegriffen. Da es sich um Datenabgleich mit einem Google Konto handelt, ist der Service auch unabhängig vom installierten Betriebssystem.

Folgende Geräte werden unterstützt:

  • Apple iPhone, iPhone 3G und iPod touch
  • Windows Mobile basierte PDAs und Smart Phones

Folgende Services werden unterstützt:

  • Google Kalender für Kalendereinträge
  • Google Contacts/GMail für das Adressbuch/Kontakte
  • Plaxo für Kontakte

Die Installation geht schnell und einfach von der Hand. Es ist eine Registrierung nötig um den Service zu nutzen, wie auch ein Google Account. Wer schon einen Google Account hat und den aktiv nutzt, wird sich besonders über NuevaSync freuen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klappt die Synchronisation erfahrungsgemäß sehr zuverlässig und schnell. Der Dienst ist sehr zu empfehlen!

Mehr dazu bei Lumma.de, regelmann.ch, facts.ch

  • Datum: 22.04.2009
  • Kategorie: Software
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Mobilfunk Trends 2009

Bei Beobachtung des Mobilfunk Marktes lassen sich für 2009 einige Trends vorhersagen. Besonders die Bereiche Handy, Smartphones und Netbooks entwickeln sich sehr interessant und sind ein Analyse wert.

Apple iPhone

Apple ist der Trendsetter schlechthin, nicht nur mit seinem außerordentlichem Design. Der letzte Streich ist das iPhone, ein Handy, das normalen Mobiltelefonen um Längen voraus ist, wenn es um die Funktionsvielfalt geht. Die revolutionäre und einfache Bedienung über den Touch-Screen ist eines der Hauptverkaufsargumente.
Ein besonderes Augenmerk sollte man dabei auch auf das benutzerfreundliche iPhone Betriebssystem werfen. Die Konkurrenz baut mittlerweile ebenfalls eigene App Stores auf, allerdings ist Apple mit Tausenden Apps und Millionen Downloads weit voraus. Lediglich die Hardware ist für viele Interessenten noch zu teuer.

Handys und Smartphones

Handys und Smartphones werden intelligenter und einfacher zu bedienen. Neben Kamera sollten bald auch Internet Verbindung und Touchscreen zur Grundausstattung gehören. Als praktisches Zubehör für Handys haben sich mittlerweile auch GPS-Sender etabliert, wenn diese nicht von Haus aus im Handy verbaut sind.

Das Bestreben von Google mit seinem Handy Betriebssystem Android auf dem Handy Markt Fuß zu fassen wird im Jahr 2009 zu einem interessantem Thema. Ich bin besonders darauf gespannt, wie Android bei normalen Handy Nutzern ankommen wird und wie viel Marktanteil erreicht werden kann.

Netbooks

Die großen Computerhersteller profitieren in der Krise besonders von den explosionsartigen Verkaufszahlen der kleinen Laptop Computer, sogenannter Netbooks. Im Jahr 2009 wird es eine Vielzahl neuer Netbook Modelle geben. Es wird zunehmend zu einer Differenzierung kommen, die Hersteller werden mit spezifischen Features werben, wie zum Beispiel ultra-leichtem Design, sehr langer Batterielaufzeit oder eingebauter Internetverbindung.

  • Datum: 06.01.2009
  • Kategorie: Handy
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iPhone 3G Prepaid Tarif von T-Mobile

T-Mobile gibt bekannt, dass es ab dem 1. Oktober das iPhone 3G im Prepaid Tarif Xtra-Nonstop für 569 Euro geben soll.

T-Mobile bleibt vorerst der exklusive deutsche iPhone-Vertriebspartner und bietet das iPhone 3G mit 8 GB Speicher ohne Vertrag an. Das Handy kostet 569 Euro mit einem Gesprächsguthaben von 100 Euro. Das größere iPhone-Modell mit 16 GB soll zunächst nur Vertragskunden vorbehalten bleiben. Ob sich daran etwas ändert bleibt abzuwarten, wahrscheinlich möchte T-Mobile erstmal testen wie gut sich das 8 GB Modell verkauft.

Prepaid Tarif Xtra-Nonstop

Der dazugehörige Tarif ist Xtra-Nonstop. Die Telefonminute in alle deutschen Netze kostet 29 Cent, der Versand von SMS kostet in alle deutschen Netze einheitlich 19 Cent. Ein Datentarif ist darin nicht enthalten, der Kunde kann aber etwa Xtra web’n'walk Starter dazubuchen, bei dem ein Intervall von 10 Minuten Internetnutzung mit 90 Cent berechnet wird. Die Nutzung von WLAN-Hotspots von T-Mobile ist nicht im Preis enthalten. Besonders das Fehlen einer integrierten Datenoption ist enttäuschend, da viele Programme auf dem iPhone eine Internetverbindung benötigen und das Gerät in dem Bereich seine wahren Stärken zeigt.

iPhone bleibt gesperrt

Als weiteres Detail ist zu nennen, dass das iPhone nicht mit Sim-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann. Nur T-Mobile und seine Roaming-Partner im Ausland sind zugelassen. Das Gerät müsste also erst vom Nutzer unlocked werden. Die offizielle Entsperrung des Netlocks ist frühestens nach 12 Monaten möglich, und zwar zum Preis von 49,95 Euro. Das lässt natürlich Spekulationen zu, das T-Mobile vielleicht in einem Jahr nicht mehr der alleinige Vertriebspartner in Deutschland sein wird.

  • Datum: 20.09.2008
  • Kategorie: Apple
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Mobiles Internet und Sommeraktion bei T-Mobile

Neben der Neuvorstellung von leistungsfähiger Hardware für das mobile Surfen nimmt der Netzbetreiber UMTS Datentarife in sein Programm für Freundschaftswerbung auf. Das Programm, bei dem aktuell auch eine Prämienaktion läuft, belohnte Teilnehmer bisher lediglich für die Empfehlung von T-Mobile-Sprachtarifen.

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile verstärkt sein Engagement im Bereich Mobiles Internet. Mit dem Blackberry Bold hat T-Mobile bereits Anfang August ein vornehmlich auf geschäftliche Nutzung zugeschnittenes Smartphone in sein Sortiment aufgenommen. Das Bold beherrscht als erstes Blackberry die Datenübertragung über HSDPA.

HSDPA – ein mobiler Datenturbo erobert die Handy-Welt

HSDPA ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS. Während bei UMTS die Geschwindigkeit der Datenübertragung bei 384 Kbit/s limitiert ist erreichen Geräte mit HSDPA-Unterstützung beim Datendownload oft ein Vielfaches dieses Wertes. Die Netzbetreiber sind in Deutschland beim HSDPA-Ausbau unterschiedlich schnell vorangekommen. Während T-Mobile und auch Vodafone ihre Mobilfunknetze weiträumig auf UMTS und auch auf HSDPA ausgebaut haben, sieht es bei o2 und E-Plus nicht ganz so gut aus. Während o2 zumindest in einigen Ballungszentren eine Abdeckung mit HSDPA erreicht hat und flächendeckende Versorgung in seinem Netz bis Ende 2009 in Aussicht stellt, ist E-Plus in Sachen HSDPA noch zurückhaltender. Das E-Netz soll demzufolge nur Punktuell auf HSDPA erweitert werden und auch nur dort, wo die Nachfrage besonders gegeben sei.

HSDPA wird in Deutschland in mehreren Ausbaustufen eingeführt. In der ersten Stufe waren Downloads mit maximal 1,8 Mbit/s möglich. Die zweite Stufe, die Mitte 2007 von den Netzbetreibern eingeführt wurde, ermöglicht bis zu 3,6 Mbit/s. Bei der gerade aktuellen, dritten Ausbaustufe, sind an einigen Stellen im UMTS-Netz bereits Download-Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s drin.

Das Blackberry Bold unterstützt HSDPA der zweiten Ausbaustufe, d.h. mit HSDPA kommen Daten bis zu 10-mal schneller auf dem Gerät an als ohne HSDPA.

Weitere Ausstattungsmerkmale des neuen Blackberry

Neben dem mobilen Internetanschluss besitzt das neue Spitzenmodell des Herstellers RIM (Research In Motion) ein WLAN-Modul, das eine Verbindung mit lokal verfügbaren drahtlosen Netzwerken ermöglicht. Mit bis zu 11 Mbit/s sind solche Verbindungen nochmals deutlich schneller als das Surfen über HSDPA. Außerdem hat der kanadische Wireless-Spezialist im Blackberry Bold ebenfalls ein GPS-Modul verbaut. Damit dient das Gerät auch der Positionsbestimmung. Die von Satelliten er- und übermittelten Standortinformationen sollen künftig für die Nutzung vielfältiger lokaler Dienste eine wichtige Rolle spielen.

Datentarife und Sommerspecial bei T-Mobile Prämienprogramm

Dass T-Mobile nicht nur mit der Vorstellung neuer Endgeräte seine führende Position als Anbieter für Mobiles Internet unterstreichen will zeigt die Aufnahme von Datentarifen in das hauseigene Programm für Freundschaftswerbung, ‚Empfehlen und Verdienen‘. Dort können sich Teilnehmer für die E-Mail-Empfehlung der web’n’walk UMTS Datentarife ab sofort ebenfalls Geldprämien sichern. Zuvor belohnte T-Mobile lediglich Empfehlungen von Prepaid-Paketen und Handy-Sprachtarifen mit Laufzeitvertrag.
Um sein Empfehlungsprogramm im Sommer für Teilnehmer attraktiver zu machen hat T-Mobile die Höhe der Prämien für einige Tarife noch bis Ende September von maximal 70 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben. Zusätzlich findet eine Verlosung von fünf Digital-Kameras unter allen Empfehlern statt, die bis zum 30.9.2008 mindestens einen neuen Kunden an T-Mobile vermittelt haben.

Ein Gastbeitrag von Petr Nemec

  • Datum: 25.08.2008
  • Kategorie: T-Mobile
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Neue Rokr Modelle: Rokr EM30, EM25 und EM28

Motorola bringt drei neue Varianten des Rokr E8. Das Rokr EM30 besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, das Rokr EM28 und das Rokr EM25 kommen mit 1,3-Megapixel-Kamera. Alle drei Geräte zeichnen sich durch spezielle Musikfunktionen aus, wie Radio und Übertragung von Musik per Bluetooth-Stereo-Streaming.

Die drei Motorola Nachfolger des Rokr E8 überzeugen mit einem Musikplayer für alle gängigen Musikformate, einem FM-Radio mit RDS, sowie Stereo-Sound via Bluetooth und einer 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer. Im Mittelpunkt steht bei diesen Geräte also ganz klar die Musik.

Rokr EM30 mit bis zu 8GB Speicher

Das Motorola Rokr EM30 misst wie das Rokr E8 115 x 53 x 10,6 mm und wiegt 100 Gramm. Das Musikhandy unterstützt ModeShift. Das bedeutet, dass sich die normale Tastatur bei Bedarf in die Bedienoberfläche für den Musikplayer verwandelt. Abspielbare Formate sind MP3, WMA, AAC, AAC+, eAAC+, WAV und Real Audio 10, also ein rundum vielseitiger Player. Wie viel interner Speicher im Rokr EM80 verbaut ist, hat Motorola noch nicht angegeben. Bekannt ist bereits, dass sich das Geräte mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 8GB erweitern lässt. Beim Rokr E8 sind nur Micro-SD-Karten bis zu 4GB möglich.
Zum Musikhören unterstützt das Mobiltelefon das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Die 2-Megapixel-Kamera bietet 8fachen Digitalzoom, das Display ist 2 Zoll groß mit 240 x 320 Pixeln Auflösung und bis zu 262.144 Farben. Ein weiteres Gimmick ist die Text-to-Speech-Recognition. Diese erkennt Handy Text und wandelt ihn in Sprache um, damit lassen sich z.B. SMS vorlesen.

Rokr EM25

Das Rokr EM25 ist 101 x 46 x 13,9 mm groß und bietet einen Musikplayer, der jedoch nur die Musikformate MP3, AAC, AMR NB und WAV unterstützt. Ansonsten verfügt das EM25 über ähnliche Funktionen wie das EM30. Abstriche muss der Anwender bei Kamera und Display machen, die Kamera hat eine maximale Auflösung von 1,3 Megapixeln mit einem 4fachen digitales Zoom. Das 1,8 Zoll große Display zeigt eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei 65.536 Farben. Das Rokr EM25 lässt sich mit Micro-SD-Karten auf bis zu 2 GByte erweitert. Gespräche können mit einer Akkuladung gut 8 Stunden dauern, im Stand-by-Betrieb soll der Akku gut 13 Tage durchhalten.

Klapphandy Rokr EM28

Das Rokr EM28 kommt als Klappversion der Serie. Das Innendisplay bietet 1,8 Zoll bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln mit bis zu 65.536 Farben. Ziemlich klein mit 1,2 Zoll ist das Außendisplay, arbeitet nur in Schwarz-Weiß und liefert eine Auflösung von 96 x 80 Pixeln. Neben RDS-UKW-Radio spielt das 94,4 x 49,5 x 17,4 mm große Musikhandy die Formate MP3, AAC, AAC+, eAAC+, WAV und RA6 ab. Der Klang von Musikplayer und Radio soll mittels 3D-Soundeffekten und Bass Boost mehr Volumen erhalten. Die Musik kann in stereo über die 3,5-mm-Klinkenbuchse oder das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP übertragen werden. Für Unterhaltung sorgen drei Java-Spiele und eine 1,3-Megapixel-Kamera mit 4fachem Digitalzoom. Erweiterbar ist das Rokr EM28 auf 2GB, innerer Speicher ist noch nicht bekannt.

Das Rokr EM30 und das Rokr EM25 sollen zu Beginn des dritten Quartals 2008 erhältlich sein. Ob und zu welchem Preis das Handy nach Deutschland kommt, hat Motorola noch nicht bekannt gegeben. Ob, wann und zu welchem Preis das Motorola Rokr EM28 kommt, ist ebenfalls offen.

  • Datum: 09.08.2008
  • Kategorie: Motorola
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Sony Ericsson stellt drei neue Musik-Handys vor

Sony Ericsson stellt drei neue Walkman-Handys vor, das W902, W595 sowie W302. Das Topmodell W902 besitzt eine 5-Megapixel-Kamera, beherrscht HSDPA und verfügt über ein kratzfestes Display. Preislich und von der Ausstattung darunter angesiedelt sind die beiden Modelle W595 und W302. Am W595 können als Besonderheit zwei Kopfhörer angeschlossen werden.

Anlässlich des dreijährigen Jubiläums der Walkman-Handy-Reihe hat Sony Ericsson drei neue Musikhandys vorgestellt: das High-End-Gerät W902 für 499 Euro, das Slider-Handy W595 für 279 Euro und das günstige Barren-Handy W302 für 169 Euro. Alle drei Mobiltelefone sind für das Abspielen von Musik optimiert und sollen ab dem vierten Quartal 2008 erhältlich sein.

Das Musikwunder W902

Das neue Aushängeschild der Walkman-Reihe ist das W902. Das 1,2 Zentimeter dicke Barren-Handy besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 16-fachem Digitalzoom, sowie einen 8 GByte fassenden Memory Stick Micro, auf den bis zu 8.000 Musikstücke passen. Eine spezielle Musikverarbeitungstechnologie soll für verbesserten Stereo-Sound und mehr Bass sorgen.

Mit dem Walkman-Player 3.0 lassen sich auf dem W902 Lieder unter anderem nach Interpreten, Alben und Genres sortieren. Außerdem können Titel per Bewegung des Handys (Shake Control) gewechselt werden. Weitere Merkmale des 100 Gramm schweren W902 sind das 2,2 Zoll große Display mit 262.144 Farben, Stereo-Bluetooth, UKW-Radio, LED-Blitz und Bildstabilisator. Das Sony-Ericsson W902 unterstützt UMTS mit dem Datenübertragungsverfahren HSDPA sowie EDGE-, GPRS- und Quad-Band.

Das hippe W595

Das Slider-Handy W595 soll mit seinem auffälligen Äußeren die jüngere Zielgruppe ansprechen. Es wiegt 104 Gramm bei Abmessungen von 11,0 mal 4,9 mal 1,2 Zentimetern und bietet mit einem 2 GByte großen Memory Stick Platz für etwa 1500 Musiktitel. Der 2 GByte fassende Memory Stick ist im Lieferumfang enthalten. Das Quad-Band-Handy W595 unterstützt HSDPA, EDGE und GPRS. Außerdem hat es eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Bildstabilisator, Stereo-Bluetooth, UKW-Radio und 40 MByte internen Speicher. Mit einer speziellen Buchse im mitgelieferten Headset-Kabel können gleichzeitig zwei Kopfhörer angeschlossen werden.

Das günstige W302

Beim günstigsten Modell, dem W302, handelt es sich um ein Musik-Handy in Barren-Form, das 1,1 Zentimeter dick ist und eine Aluminium-Oberfläche hat. Den Akkudeckel auf der Rückseite fertigt Sony Ericsson aus Kunststoff. Das Quad-Band-Handy wiegt 78 Gramm, hat ein 2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 176×220 Pixeln bei 262.144 Farben und eine 2-Megapixel-Kamera. Auch das W302 unterstützt Stereo-Bluetooth und hat ein UKW-Radio. Der interne Speicher fasst 20 MByte und wird durch einen mitgelieferten Memory Stick Micro mit 512 MByte Speicherkapazität erweitert. UMTS gibt es nicht, dafür EDGE und GPRS.

Handyrecycling mit TalkGreener leicht gemacht

Besonders zur Weihnachtszeit werden Millionen neuer Handy gekauft. Doch was tun mit dem Alten? TalkGreener hat die Lösung: Handyrecycling!

TalkGreener-Handyrecycling hilft, die Umwelt zu schützen. Das Unternehmen ist ein neuer Netzwerkbetreiber auf dem deutschen Markt mit großem Engagement für karitative Zwecke und Umweltbelange.
Technische Highlights wie das Apple iPhone, Rabattaktionen und Sonderangebote treiben die Deutschen in der Vorweihnachtszeit in die Mobilfunkläden. Schon jetzt liegen in Deutschland rund 120 Millionen alte Handys ungenutzt in den Schubladen und mit jedem neuen Vertrag und jeder Vertragsverlängerung steigt deren Zahl. Der aktuelle Greenpeace Guide für Grüne Elektronik unterstreicht die Bedeutung des Recyclings für alte Elektronikgeräte, unter anderem auch für Handys. Da die Rücknahmequoten für die Grüne Bilanz der Elektronikproduzenten von hoher Bedeutung sind, ist das Engagement der Endabnehmer entscheidend. In Deutschland ist Handyrecycling seit 2005 sogar gesetzlich vorgeschrieben.
Allerdings wandert das alte Handy, oft für den Notfall, in die Schublade oder wird gleich mit dem Hausmüll weggeschmissen.

Jetzt aktiv werden!

TalkGreener bietet verschiedene Recyclingmöglichkeiten für alte Handys an. Für neuere Modelle zahlt TalkGreener unter www.talkgreener.de/recycling bis zu 200 Euro, selbst defekte Geräte werden für einen niedrigeren Preis angekauft. Porto und Versand trägt TalkGreener. Ein Teilbetrag des Handywerts kann dabei an das Deutsche Kinderhilfswerk oder die Stiftung Natur+Mensch gespendet werden.

Mit älteren Handys können Sammelaktionen zugunsten wohltätiger Organisationen aktuell z.B. von Terre des Femmes, unterstützt werden. Vorfrankierte Sammelumschläge sind bei Terre des Femmes erhältlich. Der Firmengründer Colin-Armstrong-Bell äußert sich folgendermaßen:
Wir wollen mit unseren Aktionen ein Bewusstsein für Handyrecycling schaffen. Kaum jemand wirft heute noch alte Batterien ohne schlechtes Gewissen in die Mülltonne, das gleiche ist für jedes elektrische Gerät wünschenswert.

  • Datum: 01.12.2007
  • Kategorie: Umwelt
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Telekom-Chef spricht über iPhone Tarife

Die Tarife für das Apple iPhone werden in Deutschland noch nicht bekannt gegeben. Im Gespräch mit dem SPIEGEL machte Telekom Chef René Obermann erstmals konkrete Angaben über die monatlichen Kosten.

“Das Einsteigerpaket wird unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massig Internet-Surfen beinhalten”, äußerte sich der Telekom Chef. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Einsteigstarif mindestens 50 Euro betragen soll. Angeblich sollen die preise den Mitarbeitern in den T-Punkten und bei der T-Mobile-Hotline bereits bekannt sein. Man habe die Mitarbeiter jedoch zu Stillschweigen verpflichtet.

Drei Tarife und Daten-Flatrate

Käufern des iPhone sollen demnach drei Tarife zur Auswahl stehen, diese unterscheiden sich durch die Zahl der Freiminuten und Frei-SMS. Eine Daten-Flatrate für das GPRS-Netz der Telekom soll in allen Preismodellen enthalten sein. Im billigsten Tarif für 49,95 Euro sollen 100 Gesprächsminuten und 40 SMS-Kurznachrichten enthalten sein. Für 69,95 Euro bekäme man 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS. Der teuerste Tarif schließlich soll für knapp 90 Euro 1000 Gesprächsminuten sowie 300 Inklusiv-SMS enthalten. Das Surfen an einem der 8600 W-LAN-Hotspots der Telekom sollen im Preis enthalten sein. Alles noch Gerüchte, die offizielle Bestätigung soll bald folgen.

iPhone kostet mindestens 1.600 Euro

Mit einem Vertrag über 24 Monate muss man für das iPhone richtig tief in die Tasche greifen. Zunächst sind 399 Euro für den Kauf des Geräts fällig. Zusätzlich kann man mit Kosten von mindestens 50 Euro pro Monat rechnen. Das ergibt auf 2-Jahres-Sicht 1.600 Euro! Ein teurer Spaß…

  • Datum: 20.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Bestätigt: Offizielles iPhone SDK im Februar 2008

Es ist offiziell, im Februar 2008 wird es ein iPhone SDK von Apple geben. Die Bestätigung kommt von Steve Jobs persönlich.

Kehrtwende bei Apple, nach heftigen Protesten von Software-Entwicklern will Apple nun doch externe Entwickler ans iPhone lassen. Der Apple-Chef Steve Jobs beschwichtigt seine Kritiker offiziell auf der Apple Website. Im Februar 2008 will Apple ein “Software Development Kit” (SDK) auf den Markt bringen, mit dem unabhängige Entwickler eigene Programme auf dem iPhone und auch auf dem neuen iPod Touch installieren können. Ein Zitat aus dem Schreiben von Steve Jobs:

“It will take until February to release an SDK because we’re trying to do two diametrically opposed things at once—provide an advanced and open platform to developers while at the same time protect iPhone users from viruses, malware, privacy attacks, etc. This is no easy task.”

Der Grund für die lange Entwicklungszeit des SDK ist demnach die Gefahr durch Viren und deren Vermeidung im SDK. Nach monatelanger Kritik durch zahlreiche iPhone Benutzer, wendet sich Apple mit der Öffnung wieder den freien Programmierern zu. Durch externe Entwickler wird das iPhone erst so richtig interessant, da dadurch zum Beispiel Spiele oder nützliche Programme wie E-Mail Client entwickelt werden können.

Das iPhone kommt in Deutschland am 9. November bei T-Mobile und wird voraussichtlich 399 Euro kosten. Über die laufenden Kosten wurden noch keine Angaben gemacht, allerdings wird auf etwa 50 Euro monatlich spekuliert.

  • Datum: 18.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Kein Google Phone

Das Gerüchte umwobene Google Phone soll es offiziellen Aussagen nach nicht geben. Dies bestätigte Googles Verkaufsdirektor für Südostasien, Richard Kimber.

In den letzten Tagen wurde viel über das sogenannte Google Phone diskutiert. Ins Rollen gebracht wurde die Sache von der spanischen Google-Chefin Isabel Aguilera, die bestätigte, dass Google an einem Handy arbeiten würde. Die Gerüchteküche brodelte. Die Geeks freuten sich und die ersten beschworen schon eine Handyschlacht zwischen Apple und Google. Nun hat ein Google Mitarbeiter ein klares Dementi abgegeben. Demnach handelte es sich um ein Missverständnis. Google wolle sich auch in Zukunft Partnerschaften mit Mobiltelefonherstellern eingehen, aber kein eigenes Mobiltelefon herstellen. Die Herstellung und der Vertrieb solcher Massen-Hardware passe nicht in den Geschäftsplan von Google, da sich das Unternehmen vornehmlich auf Software und Dienstleistungen konzentriert hat. Solche Kooperationen bestehen bereits mit zahlreichen Mobiltelefonherstellern, da Google im Markt für mobiles Internet große Wachstumsmärkte sieht. Als Trostpflaster können die Google Fans ja in einigen Monaten beim Apple iPhone zugreifen.

  • Datum: 23.03.2007
  • Kategorie: Google
  • Kommentare: 0