iPhone 3G Prepaid Tarif von T-Mobile

T-Mobile gibt bekannt, dass es ab dem 1. Oktober das iPhone 3G im Prepaid Tarif Xtra-Nonstop für 569 Euro geben soll.

T-Mobile bleibt vorerst der exklusive deutsche iPhone-Vertriebspartner und bietet das iPhone 3G mit 8 GB Speicher ohne Vertrag an. Das Handy kostet 569 Euro mit einem Gesprächsguthaben von 100 Euro. Das größere iPhone-Modell mit 16 GB soll zunächst nur Vertragskunden vorbehalten bleiben. Ob sich daran etwas ändert bleibt abzuwarten, wahrscheinlich möchte T-Mobile erstmal testen wie gut sich das 8 GB Modell verkauft.

Prepaid Tarif Xtra-Nonstop

Der dazugehörige Tarif ist Xtra-Nonstop. Die Telefonminute in alle deutschen Netze kostet 29 Cent, der Versand von SMS kostet in alle deutschen Netze einheitlich 19 Cent. Ein Datentarif ist darin nicht enthalten, der Kunde kann aber etwa Xtra web’n'walk Starter dazubuchen, bei dem ein Intervall von 10 Minuten Internetnutzung mit 90 Cent berechnet wird. Die Nutzung von WLAN-Hotspots von T-Mobile ist nicht im Preis enthalten. Besonders das Fehlen einer integrierten Datenoption ist enttäuschend, da viele Programme auf dem iPhone eine Internetverbindung benötigen und das Gerät in dem Bereich seine wahren Stärken zeigt.

iPhone bleibt gesperrt

Als weiteres Detail ist zu nennen, dass das iPhone nicht mit Sim-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann. Nur T-Mobile und seine Roaming-Partner im Ausland sind zugelassen. Das Gerät müsste also erst vom Nutzer unlocked werden. Die offizielle Entsperrung des Netlocks ist frühestens nach 12 Monaten möglich, und zwar zum Preis von 49,95 Euro. Das lässt natürlich Spekulationen zu, das T-Mobile vielleicht in einem Jahr nicht mehr der alleinige Vertriebspartner in Deutschland sein wird.

  • Datum: 20.09.2008
  • Kategorie: Apple
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Telekom-Chef spricht über iPhone Tarife

Die Tarife für das Apple iPhone werden in Deutschland noch nicht bekannt gegeben. Im Gespräch mit dem SPIEGEL machte Telekom Chef René Obermann erstmals konkrete Angaben über die monatlichen Kosten.

“Das Einsteigerpaket wird unter 50 Euro pro Monat kosten und schon massig Internet-Surfen beinhalten”, äußerte sich der Telekom Chef. Die Gerüchte verdichten sich, dass der Einsteigstarif mindestens 50 Euro betragen soll. Angeblich sollen die preise den Mitarbeitern in den T-Punkten und bei der T-Mobile-Hotline bereits bekannt sein. Man habe die Mitarbeiter jedoch zu Stillschweigen verpflichtet.

Drei Tarife und Daten-Flatrate

Käufern des iPhone sollen demnach drei Tarife zur Auswahl stehen, diese unterscheiden sich durch die Zahl der Freiminuten und Frei-SMS. Eine Daten-Flatrate für das GPRS-Netz der Telekom soll in allen Preismodellen enthalten sein. Im billigsten Tarif für 49,95 Euro sollen 100 Gesprächsminuten und 40 SMS-Kurznachrichten enthalten sein. Für 69,95 Euro bekäme man 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS. Der teuerste Tarif schließlich soll für knapp 90 Euro 1000 Gesprächsminuten sowie 300 Inklusiv-SMS enthalten. Das Surfen an einem der 8600 W-LAN-Hotspots der Telekom sollen im Preis enthalten sein. Alles noch Gerüchte, die offizielle Bestätigung soll bald folgen.

iPhone kostet mindestens 1.600 Euro

Mit einem Vertrag über 24 Monate muss man für das iPhone richtig tief in die Tasche greifen. Zunächst sind 399 Euro für den Kauf des Geräts fällig. Zusätzlich kann man mit Kosten von mindestens 50 Euro pro Monat rechnen. Das ergibt auf 2-Jahres-Sicht 1.600 Euro! Ein teurer Spaß…

  • Datum: 20.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Bestätigt: Offizielles iPhone SDK im Februar 2008

Es ist offiziell, im Februar 2008 wird es ein iPhone SDK von Apple geben. Die Bestätigung kommt von Steve Jobs persönlich.

Kehrtwende bei Apple, nach heftigen Protesten von Software-Entwicklern will Apple nun doch externe Entwickler ans iPhone lassen. Der Apple-Chef Steve Jobs beschwichtigt seine Kritiker offiziell auf der Apple Website. Im Februar 2008 will Apple ein “Software Development Kit” (SDK) auf den Markt bringen, mit dem unabhängige Entwickler eigene Programme auf dem iPhone und auch auf dem neuen iPod Touch installieren können. Ein Zitat aus dem Schreiben von Steve Jobs:

“It will take until February to release an SDK because we’re trying to do two diametrically opposed things at once—provide an advanced and open platform to developers while at the same time protect iPhone users from viruses, malware, privacy attacks, etc. This is no easy task.”

Der Grund für die lange Entwicklungszeit des SDK ist demnach die Gefahr durch Viren und deren Vermeidung im SDK. Nach monatelanger Kritik durch zahlreiche iPhone Benutzer, wendet sich Apple mit der Öffnung wieder den freien Programmierern zu. Durch externe Entwickler wird das iPhone erst so richtig interessant, da dadurch zum Beispiel Spiele oder nützliche Programme wie E-Mail Client entwickelt werden können.

Das iPhone kommt in Deutschland am 9. November bei T-Mobile und wird voraussichtlich 399 Euro kosten. Über die laufenden Kosten wurden noch keine Angaben gemacht, allerdings wird auf etwa 50 Euro monatlich spekuliert.

  • Datum: 18.10.2007
  • Kategorie: Apple
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Gerüchte um Apple iPhone verdichten sich

Apple hat in den USA ein neues Patent beantragt, das die Gerüchte um ein iPhone weiter aufheizt. Das Patent beschreibt eine Gehäusestruktur aus Zirkonia. Bilder der Patentschrift erinnern zudem stark an den iPod mini mit Einschubgehäuse und Drehrad.

In der Patentschrift werden Verweise auf frühere Apple-Patente angeführt, wie ein neuartiges Eingabegerät, eine Kreuzung aus Touchscreen und Grafiktablett. Apple will durch den Einsatz des Keramikmaterials “Zirkonia” (Zirkonium-Dioxid) sowohl eine hohe Festigkeit mit einem einteiligen Gehäuse erreichen als auch die Durchlässigkeit für Funkwellen garantieren. Das Material Zirconia ist weiß und besitzt ein einfaches Dioxid und eine andere Kristallstruktur als der Schmuckstein Zirkonia.

US Analysten erwartet das Apple iPhone zur “MacWorld” Messe, die ab 8. Januar 2007 in San Francisco beginnt. Apples zahlreiche Patentanmeldungen für mobile Geräte kommentiert bei Bloomberg der UBS-Analyst Gene Munster: “Das zeigt, dass sie einen Burggraben aus Patenten um das Design des iPhone ziehen wollen.” Apple selbst gibt nie Vorabinformationen zu kommenden Produkten bekannt. Wir lassen uns also wie immer überraschen und warten gespannt.

  • Datum: 13.12.2006
  • Kategorie: Apple
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Apple Mobiltelefon: Smartphone + iPod = iPhone

Der Computerkonzern plant den Einstieg ins Mobilfunkgeschäft. Der Chef Steve Jobs verhandelt in Asien hinter den Kulissen bereits mit mehreren Auftragsproduzenten.

Wie schon im März vermutet, arbeitet Apple verstärkt am iPhone - einem Handy, das von Funktionalität und Design her an den Mega-Erfolg iPod anknüpfen soll.

Nachdem der erste Versuch von Motorola, das iTunes-Handy ROKR zu etablieren, in der Praxis scheiterte, will Apple nun gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Softbank das Experiment wiederholen. Das iPhone soll bereits im Herbst in Japan auf den Markt kommen - natürlich inklusive iTunes-Software und der Möglichkeit, mobil in Apples iTunes-Musikshop einkaufen zu können.

Das Gerät fertigen könnte der taiwanische Hersteller Hon Hai Precision Industry, der für Apple bereits den iPod Nano sowie den Mac Mini baut. Auch mit dem Handyhersteller BenQ hat Apple schon gesprochen.

  • Datum: 15.05.2006
  • Kategorie: Apple
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