HTC HD2

HTC HD2 Mit dem HD2 hat HTC ein neues Smartphone an den Markt gebracht, das von einigen Experten als iPhone-Killer gehandelt wird. Dabei bekommt man mit dem HD2 ein recht großes Gerät (4,3 Zoll Bildschirm)

Es kann durch das Windows-Mobile Betriebssystem mit zahlreichen Funktionen glänzen und hat seine Stärken gerade im Multimedia-Bereich.

Mailfunktionen des Handys

Ein Handy-Testbericht auf Prepaid-Information.de, einer Seite, mit einem Handy-Blog und einem Prepaid-Tarife Vergleich kommt zu dem Schluss, dass die vielen nützliche E-Mail-Funktionen bei der Organisation der Mailflut sehr helfen. So kann man mit dem HD2 z. B. Mailkonten von Hotmail oder Googlemail verwalten oder das Handy mit Microsoft Exchange synchronisieren. Der Test kommt zu dem Fazit, dass es perfekt zum Surfen im Internet geeignet ist und es z. B. ein echtes Erlebnis ist, damit YouTube-Videos anzusehen. Das HTC HD2 ist auch ein perfektes Business-Handy, das leicht und intuitiv zu bedienen ist.

  • Datum: 04.02.2010
  • Kategorie: HTC
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Handytarife - aktuelle Konditionen und Entwicklungen

Die Preise sind in den letzten Monaten immer weiter gesunken und heute können Mobilfunkkunden aus einem breiten Tarifangebot wählen. Die vier großen Mobilfunkanbieter auf dem deutschen Markt überbieten sich mit immer neuen Tarifvarianten. Für jede Nutzungsvariante gibt es passende Angebote, so dass teure Handyrechnungen der Vergangenheit angehören.

Die aktuellen Tarif-Trends

Im Trend sind Kombi-Angebote aus Telefonieren und Surfen. Zum einen macht das Sinn für alle, die ein entsprechendes Smartphone besitzen und damit auch Internet-Anwendungen nutzen wollen, zum anderen sind die Mobiltarife aber auch für Personen geeignet, die mit ihrem Notebook mobil unterwegs sind und dazu noch telefonieren wollen. Für reine Handytelefonierer bleiben Flatrates der wichtigste Markttrend, wobei die Kunden immer mehr Vorteile geboten bekommen und wer ganz wenig selbst telefoniert und nur angerufen wird, fährt am besten mit Discounttarifen. Schon diese kleine Zusammenfassung der aktuellen Handy Tarife macht aber das Dilemma für jeden Kunden deutlich: Die Auswahl ist groß und jeder sollte sich die Zeit nehmen, aufgrund des bisherigen Telefonverhaltens auf die Suche nach dem günstigsten Tarif zu gehen.

Die Discounter werden immer billiger

In den letzten Jahren sind die Discount-Tarife immer weiter gefallen. Heute bieten Discounter wie discoTEL oder simyo Minutenpreise in alle Netze zwischen 8 bzw. 9 Cent an. Als Taktung gilt zwar überall die volle Minute, dafür gibt es aber keine feste Laufzeit, sodass schnell gewechselt werden kann. Die Discount-Tarife sind oft Prepaid-Tarife. Zum Aufladen stehen aber sehr viele Möglichkeiten online und offline zur Verfügung. Die meisten Niedrigtarife werden in diesem Segment für das E-Plus-Netz angeboten.

Die Flatrate bleibt “State of the Art”

Telefonieren zum pauschalen Monatspreis - das ist kurz zusammengefasst der Vorteil von Flatrates. In den letzten Jahren wurden die Komplatt-Flatrates immer günstiger. Beispielsweise kostet die Base 5 für das unbegrenzte Telefonieren in alle Netze nur noch 60 Euro im Monat. Während bestimmter Aktionen kann diese Flatrate sogar ohne Anschlussgebühr (sonst 25 Euro) gebucht werden.

Testbericht: Universal Tischladestation mit Kartenleser und USB-Hub

Universal Tischladestation mit Kartenleser und USB-Hub

Ein Testbericht über die Universal Tischladestation mit rutschfester Matte von MobileFun.de, ein hochwertiges Handy Zubehör zum gleichzeitigen Synchronisieren und Laden von Mobilgeräten.

Ladestation und USB-Hub in einem Gerät

Diese Universal Handy Tischladestation ist ein Multifunktionsgerät, das für die meisten Handys, PDAs, MP3 Player oder Videoplayers geeignet ist. Das Konzept ist denkbar einfach: Das Gerät dient als Handy Tischladestation und integriert die Handyladefunktion mit dem Anschluss an einem Computer, zum gleichzeitigen Synchronisation von Daten. Auch als einfacher Ständer macht das Gerät, dank der rutschfesten Matte, einen guten Eindruck. Jedes von uns getestete Geräte ist ohne Probleme an der schwarzen Matte haften geblieben, auch bei Vibrationsalarm.

Guter Funktionsumfang

Laden ohne Netzstecker: Im Lieferumfang befinden sich 9 Adapter zur Verbindung von mobilen Geräten mit der USB Schnittstelle der Ladestation. Besonders praktisch, wenn man im Ausland ist und das zum Handy passende Netzteil nicht dabei hat, oder es kaputt gegangen ist.
Zweifacher USB Hub: Wenn einem am Computer die USB Eingänge aus gehen, ist man dankbar für einen USB-Hub wie in diesem Gerät. Einfach anstecken und es funktioniert, die Tischladestation unterstützt Plug and Play, es muss also keine zusätzliche Software installiert werden. Bei mangelnder Stromversorgung kann die Station mit dem Stromnetz verbunden werden.
Eingebauter Kartenleser: Die Tischladestation verfügt über ein Kartenlesegerät an der Seite. Der Kartenleser arbeitet mit allen gängigen Speicherkartenformaten, auch mit Sonys M2 und MircoSD Karten - ohne Adapter.

Fazit: Ein praktisches Handy Zubehör

Bei der Erstellung des Testberichts ist aufgefallen, dass das Gerät mit seinem edlen, schwarzen Design gut auf den Schreibtisch passt. Der Ständer wirkt nicht wie ein Fremdkörper und gibt durch seine rutschfester Matte praktischen Halt. Der Funktionsumfang überzeugt und ersetzt durch die Kombination aus Ladestation, USB-Hub und Kartenleser so manches Gerät. Empfehlenswert!

Die Universal Tischladestation ist im Handy Zubehör Shop von MobileFun.de für 18,40 Euro zu haben.

  • Datum: 14.12.2009
  • Kategorie: Zubehör
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Auch die Handybranche in der Krise?

Auch das Mobilfunkgeschäft schafft es nicht der Krise zu entkommen. Zwar trifft es diesen Bereich nicht so stark wie beispielsweise die Automobilbranche, doch sind die Einschläge der Finanz- und Wirtschaftskrise inzwischen durchaus auch hier zu spüren.

So berichten Nokia sowie Sony Ericsson von erheblichen Verlusten. Die Verkaufszahlen für Handys sind bei Nokia um ganze 15% zurückgegangen sowie bei dem etwas kleineren Unternehmen Sony Ericsson um sage und schreibe 40%. Damit hat Nokia ein ernst zunehmendes Problem und Sony Ericsson ein großes! Um sich aus der Schlinge zu ziehen werden wohl erhebliche Anstrengungen nötig sein, wenn nicht sogar erneut staatliche Hilfe. Unbekannt ist bislang wie viele andere Handyunternehmen auch noch schlechte Zahlen vorzuweisen haben.

Die Gründe für dieses Einbrechen der Umsätze liegen vor allem im sparsameren Verhalten der Verbraucher. Viele versuchen auf günstigere Tarife auszuweichen oder schränken ihr Telefonverhalten ein. Auch wird immer häufiger auf gratis SMS aus dem Internet ausgewichen anstatt die Kurznachricht über das Mobiltelefon und damit über den Provider abzuwickeln. Das Ganze setzt sich natürlich auch beim Verkauf der Handymodelle fort.

So verkaufen sich neue Modelle eher schleppend, es sei denn sie haben Kultstatus wie etwa das neue iPhone. Ansonsten wird eher auf sehr preiswerte Handys zurückgegriffen oder Handykunden behalten ihr altes Gerät und bauen lediglich eine neue SIM-Karte ein wenn ihr Vertrag abgelaufen ist. Letztendlich ist das mobile Telefonieren ein Luxus auf den man viel eher verzichten kann als auf vieles andere. Somit ist gehört das Handy mit zu den Sachen an denen die Privatkunden in Zeiten der sich zuspitzen Krise sparen wollen.

  • Datum: 20.07.2009
  • Kategorie: Handy
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Kontakte & Kalender Synchronisation mit NuevaSync

Kontakte und Kalender synchronisieren mit NuevaSync

Die Synchronisation zwischen einem oder mehreren Mobiltelefonen und dem Adressbuch auf dem Computer kann sich recht schwierig gestalten. Für einige Geräte gibt es Speziallösungen, ein zuverlässiger Dienst ist NuevaSync.

Bei Handys gibt es oft das Problem, dass der integrierte Kalender nicht optimal mit dem Hauptkalender des Benutzers synchronisiert werden kann. Das selbe gilt für Kontakte inklusive Telefonnummern und Adressen. Besonders ärgerlich ist der fehlende Abgleich der Daten bei der Anschaffung eines neuen Telefons. Für Besitzer und Nutzer eines Google Accounts möchte ich eine sehr elegante Lösung vorstellen, um dieses Problem zu lösen.

Was ist NuevaSync?

NuevaSync erlaubt eine native, drahtlose Synchronisation zwischen bestimmten Smartphones/PDA Geräten und Kalender Angeboten wie zum Beispiel Google Kalender und Gmails Adressbuch. Für den Dienst muss dabei keine extra Software installiert werden, es wird bei der Synchronisation auf bereits vorhandene Protokolle, die in den Handys eingebaut sind, zurückgegriffen. Da es sich um Datenabgleich mit einem Google Konto handelt, ist der Service auch unabhängig vom installierten Betriebssystem.

Folgende Geräte werden unterstützt:

  • Apple iPhone, iPhone 3G und iPod touch
  • Windows Mobile basierte PDAs und Smart Phones

Folgende Services werden unterstützt:

  • Google Kalender für Kalendereinträge
  • Google Contacts/GMail für das Adressbuch/Kontakte
  • Plaxo für Kontakte

Die Installation geht schnell und einfach von der Hand. Es ist eine Registrierung nötig um den Service zu nutzen, wie auch ein Google Account. Wer schon einen Google Account hat und den aktiv nutzt, wird sich besonders über NuevaSync freuen. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klappt die Synchronisation erfahrungsgemäß sehr zuverlässig und schnell. Der Dienst ist sehr zu empfehlen!

Mehr dazu bei Lumma.de, regelmann.ch, facts.ch

  • Datum: 22.04.2009
  • Kategorie: Software
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Mobilfunk Trends 2009

Bei Beobachtung des Mobilfunk Marktes lassen sich für 2009 einige Trends vorhersagen. Besonders die Bereiche Handy, Smartphones und Netbooks entwickeln sich sehr interessant und sind ein Analyse wert.

Apple iPhone

Apple ist der Trendsetter schlechthin, nicht nur mit seinem außerordentlichem Design. Der letzte Streich ist das iPhone, ein Handy, das normalen Mobiltelefonen um Längen voraus ist, wenn es um die Funktionsvielfalt geht. Die revolutionäre und einfache Bedienung über den Touch-Screen ist eines der Hauptverkaufsargumente.
Ein besonderes Augenmerk sollte man dabei auch auf das benutzerfreundliche iPhone Betriebssystem werfen. Die Konkurrenz baut mittlerweile ebenfalls eigene App Stores auf, allerdings ist Apple mit Tausenden Apps und Millionen Downloads weit voraus. Lediglich die Hardware ist für viele Interessenten noch zu teuer.

Handys und Smartphones

Handys und Smartphones werden intelligenter und einfacher zu bedienen. Neben Kamera sollten bald auch Internet Verbindung und Touchscreen zur Grundausstattung gehören. Als praktisches Zubehör für Handys haben sich mittlerweile auch GPS-Sender etabliert, wenn diese nicht von Haus aus im Handy verbaut sind.

Das Bestreben von Google mit seinem Handy Betriebssystem Android auf dem Handy Markt Fuß zu fassen wird im Jahr 2009 zu einem interessantem Thema. Ich bin besonders darauf gespannt, wie Android bei normalen Handy Nutzern ankommen wird und wie viel Marktanteil erreicht werden kann.

Netbooks

Die großen Computerhersteller profitieren in der Krise besonders von den explosionsartigen Verkaufszahlen der kleinen Laptop Computer, sogenannter Netbooks. Im Jahr 2009 wird es eine Vielzahl neuer Netbook Modelle geben. Es wird zunehmend zu einer Differenzierung kommen, die Hersteller werden mit spezifischen Features werben, wie zum Beispiel ultra-leichtem Design, sehr langer Batterielaufzeit oder eingebauter Internetverbindung.

  • Datum: 06.01.2009
  • Kategorie: Handy
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iPhone 3G Prepaid Tarif von T-Mobile

T-Mobile gibt bekannt, dass es ab dem 1. Oktober das iPhone 3G im Prepaid Tarif Xtra-Nonstop für 569 Euro geben soll.

T-Mobile bleibt vorerst der exklusive deutsche iPhone-Vertriebspartner und bietet das iPhone 3G mit 8 GB Speicher ohne Vertrag an. Das Handy kostet 569 Euro mit einem Gesprächsguthaben von 100 Euro. Das größere iPhone-Modell mit 16 GB soll zunächst nur Vertragskunden vorbehalten bleiben. Ob sich daran etwas ändert bleibt abzuwarten, wahrscheinlich möchte T-Mobile erstmal testen wie gut sich das 8 GB Modell verkauft.

Prepaid Tarif Xtra-Nonstop

Der dazugehörige Tarif ist Xtra-Nonstop. Die Telefonminute in alle deutschen Netze kostet 29 Cent, der Versand von SMS kostet in alle deutschen Netze einheitlich 19 Cent. Ein Datentarif ist darin nicht enthalten, der Kunde kann aber etwa Xtra web’n'walk Starter dazubuchen, bei dem ein Intervall von 10 Minuten Internetnutzung mit 90 Cent berechnet wird. Die Nutzung von WLAN-Hotspots von T-Mobile ist nicht im Preis enthalten. Besonders das Fehlen einer integrierten Datenoption ist enttäuschend, da viele Programme auf dem iPhone eine Internetverbindung benötigen und das Gerät in dem Bereich seine wahren Stärken zeigt.

iPhone bleibt gesperrt

Als weiteres Detail ist zu nennen, dass das iPhone nicht mit Sim-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann. Nur T-Mobile und seine Roaming-Partner im Ausland sind zugelassen. Das Gerät müsste also erst vom Nutzer unlocked werden. Die offizielle Entsperrung des Netlocks ist frühestens nach 12 Monaten möglich, und zwar zum Preis von 49,95 Euro. Das lässt natürlich Spekulationen zu, das T-Mobile vielleicht in einem Jahr nicht mehr der alleinige Vertriebspartner in Deutschland sein wird.

  • Datum: 20.09.2008
  • Kategorie: Apple
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Mobiles Internet und Sommeraktion bei T-Mobile

Neben der Neuvorstellung von leistungsfähiger Hardware für das mobile Surfen nimmt der Netzbetreiber UMTS Datentarife in sein Programm für Freundschaftswerbung auf. Das Programm, bei dem aktuell auch eine Prämienaktion läuft, belohnte Teilnehmer bisher lediglich für die Empfehlung von T-Mobile-Sprachtarifen.

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile verstärkt sein Engagement im Bereich Mobiles Internet. Mit dem Blackberry Bold hat T-Mobile bereits Anfang August ein vornehmlich auf geschäftliche Nutzung zugeschnittenes Smartphone in sein Sortiment aufgenommen. Das Bold beherrscht als erstes Blackberry die Datenübertragung über HSDPA.

HSDPA – ein mobiler Datenturbo erobert die Handy-Welt

HSDPA ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS. Während bei UMTS die Geschwindigkeit der Datenübertragung bei 384 Kbit/s limitiert ist erreichen Geräte mit HSDPA-Unterstützung beim Datendownload oft ein Vielfaches dieses Wertes. Die Netzbetreiber sind in Deutschland beim HSDPA-Ausbau unterschiedlich schnell vorangekommen. Während T-Mobile und auch Vodafone ihre Mobilfunknetze weiträumig auf UMTS und auch auf HSDPA ausgebaut haben, sieht es bei o2 und E-Plus nicht ganz so gut aus. Während o2 zumindest in einigen Ballungszentren eine Abdeckung mit HSDPA erreicht hat und flächendeckende Versorgung in seinem Netz bis Ende 2009 in Aussicht stellt, ist E-Plus in Sachen HSDPA noch zurückhaltender. Das E-Netz soll demzufolge nur Punktuell auf HSDPA erweitert werden und auch nur dort, wo die Nachfrage besonders gegeben sei.

HSDPA wird in Deutschland in mehreren Ausbaustufen eingeführt. In der ersten Stufe waren Downloads mit maximal 1,8 Mbit/s möglich. Die zweite Stufe, die Mitte 2007 von den Netzbetreibern eingeführt wurde, ermöglicht bis zu 3,6 Mbit/s. Bei der gerade aktuellen, dritten Ausbaustufe, sind an einigen Stellen im UMTS-Netz bereits Download-Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s drin.

Das Blackberry Bold unterstützt HSDPA der zweiten Ausbaustufe, d.h. mit HSDPA kommen Daten bis zu 10-mal schneller auf dem Gerät an als ohne HSDPA.

Weitere Ausstattungsmerkmale des neuen Blackberry

Neben dem mobilen Internetanschluss besitzt das neue Spitzenmodell des Herstellers RIM (Research In Motion) ein WLAN-Modul, das eine Verbindung mit lokal verfügbaren drahtlosen Netzwerken ermöglicht. Mit bis zu 11 Mbit/s sind solche Verbindungen nochmals deutlich schneller als das Surfen über HSDPA. Außerdem hat der kanadische Wireless-Spezialist im Blackberry Bold ebenfalls ein GPS-Modul verbaut. Damit dient das Gerät auch der Positionsbestimmung. Die von Satelliten er- und übermittelten Standortinformationen sollen künftig für die Nutzung vielfältiger lokaler Dienste eine wichtige Rolle spielen.

Datentarife und Sommerspecial bei T-Mobile Prämienprogramm

Dass T-Mobile nicht nur mit der Vorstellung neuer Endgeräte seine führende Position als Anbieter für Mobiles Internet unterstreichen will zeigt die Aufnahme von Datentarifen in das hauseigene Programm für Freundschaftswerbung, ‚Empfehlen und Verdienen‘. Dort können sich Teilnehmer für die E-Mail-Empfehlung der web’n’walk UMTS Datentarife ab sofort ebenfalls Geldprämien sichern. Zuvor belohnte T-Mobile lediglich Empfehlungen von Prepaid-Paketen und Handy-Sprachtarifen mit Laufzeitvertrag.
Um sein Empfehlungsprogramm im Sommer für Teilnehmer attraktiver zu machen hat T-Mobile die Höhe der Prämien für einige Tarife noch bis Ende September von maximal 70 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben. Zusätzlich findet eine Verlosung von fünf Digital-Kameras unter allen Empfehlern statt, die bis zum 30.9.2008 mindestens einen neuen Kunden an T-Mobile vermittelt haben.

Ein Gastbeitrag von Petr Nemec

  • Datum: 25.08.2008
  • Kategorie: T-Mobile
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Neue Rokr Modelle: Rokr EM30, EM25 und EM28

Motorola bringt drei neue Varianten des Rokr E8. Das Rokr EM30 besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, das Rokr EM28 und das Rokr EM25 kommen mit 1,3-Megapixel-Kamera. Alle drei Geräte zeichnen sich durch spezielle Musikfunktionen aus, wie Radio und Übertragung von Musik per Bluetooth-Stereo-Streaming.

Die drei Motorola Nachfolger des Rokr E8 überzeugen mit einem Musikplayer für alle gängigen Musikformate, einem FM-Radio mit RDS, sowie Stereo-Sound via Bluetooth und einer 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer. Im Mittelpunkt steht bei diesen Geräte also ganz klar die Musik.

Rokr EM30 mit bis zu 8GB Speicher

Das Motorola Rokr EM30 misst wie das Rokr E8 115 x 53 x 10,6 mm und wiegt 100 Gramm. Das Musikhandy unterstützt ModeShift. Das bedeutet, dass sich die normale Tastatur bei Bedarf in die Bedienoberfläche für den Musikplayer verwandelt. Abspielbare Formate sind MP3, WMA, AAC, AAC+, eAAC+, WAV und Real Audio 10, also ein rundum vielseitiger Player. Wie viel interner Speicher im Rokr EM80 verbaut ist, hat Motorola noch nicht angegeben. Bekannt ist bereits, dass sich das Geräte mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 8GB erweitern lässt. Beim Rokr E8 sind nur Micro-SD-Karten bis zu 4GB möglich.
Zum Musikhören unterstützt das Mobiltelefon das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Die 2-Megapixel-Kamera bietet 8fachen Digitalzoom, das Display ist 2 Zoll groß mit 240 x 320 Pixeln Auflösung und bis zu 262.144 Farben. Ein weiteres Gimmick ist die Text-to-Speech-Recognition. Diese erkennt Handy Text und wandelt ihn in Sprache um, damit lassen sich z.B. SMS vorlesen.

Rokr EM25

Das Rokr EM25 ist 101 x 46 x 13,9 mm groß und bietet einen Musikplayer, der jedoch nur die Musikformate MP3, AAC, AMR NB und WAV unterstützt. Ansonsten verfügt das EM25 über ähnliche Funktionen wie das EM30. Abstriche muss der Anwender bei Kamera und Display machen, die Kamera hat eine maximale Auflösung von 1,3 Megapixeln mit einem 4fachen digitales Zoom. Das 1,8 Zoll große Display zeigt eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei 65.536 Farben. Das Rokr EM25 lässt sich mit Micro-SD-Karten auf bis zu 2 GByte erweitert. Gespräche können mit einer Akkuladung gut 8 Stunden dauern, im Stand-by-Betrieb soll der Akku gut 13 Tage durchhalten.

Klapphandy Rokr EM28

Das Rokr EM28 kommt als Klappversion der Serie. Das Innendisplay bietet 1,8 Zoll bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln mit bis zu 65.536 Farben. Ziemlich klein mit 1,2 Zoll ist das Außendisplay, arbeitet nur in Schwarz-Weiß und liefert eine Auflösung von 96 x 80 Pixeln. Neben RDS-UKW-Radio spielt das 94,4 x 49,5 x 17,4 mm große Musikhandy die Formate MP3, AAC, AAC+, eAAC+, WAV und RA6 ab. Der Klang von Musikplayer und Radio soll mittels 3D-Soundeffekten und Bass Boost mehr Volumen erhalten. Die Musik kann in stereo über die 3,5-mm-Klinkenbuchse oder das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP übertragen werden. Für Unterhaltung sorgen drei Java-Spiele und eine 1,3-Megapixel-Kamera mit 4fachem Digitalzoom. Erweiterbar ist das Rokr EM28 auf 2GB, innerer Speicher ist noch nicht bekannt.

Das Rokr EM30 und das Rokr EM25 sollen zu Beginn des dritten Quartals 2008 erhältlich sein. Ob und zu welchem Preis das Handy nach Deutschland kommt, hat Motorola noch nicht bekannt gegeben. Ob, wann und zu welchem Preis das Motorola Rokr EM28 kommt, ist ebenfalls offen.

  • Datum: 09.08.2008
  • Kategorie: Motorola
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Sony Ericsson stellt drei neue Musik-Handys vor

Sony Ericsson stellt drei neue Walkman-Handys vor, das W902, W595 sowie W302. Das Topmodell W902 besitzt eine 5-Megapixel-Kamera, beherrscht HSDPA und verfügt über ein kratzfestes Display. Preislich und von der Ausstattung darunter angesiedelt sind die beiden Modelle W595 und W302. Am W595 können als Besonderheit zwei Kopfhörer angeschlossen werden.

Anlässlich des dreijährigen Jubiläums der Walkman-Handy-Reihe hat Sony Ericsson drei neue Musikhandys vorgestellt: das High-End-Gerät W902 für 499 Euro, das Slider-Handy W595 für 279 Euro und das günstige Barren-Handy W302 für 169 Euro. Alle drei Mobiltelefone sind für das Abspielen von Musik optimiert und sollen ab dem vierten Quartal 2008 erhältlich sein.

Das Musikwunder W902

Das neue Aushängeschild der Walkman-Reihe ist das W902. Das 1,2 Zentimeter dicke Barren-Handy besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 16-fachem Digitalzoom, sowie einen 8 GByte fassenden Memory Stick Micro, auf den bis zu 8.000 Musikstücke passen. Eine spezielle Musikverarbeitungstechnologie soll für verbesserten Stereo-Sound und mehr Bass sorgen.

Mit dem Walkman-Player 3.0 lassen sich auf dem W902 Lieder unter anderem nach Interpreten, Alben und Genres sortieren. Außerdem können Titel per Bewegung des Handys (Shake Control) gewechselt werden. Weitere Merkmale des 100 Gramm schweren W902 sind das 2,2 Zoll große Display mit 262.144 Farben, Stereo-Bluetooth, UKW-Radio, LED-Blitz und Bildstabilisator. Das Sony-Ericsson W902 unterstützt UMTS mit dem Datenübertragungsverfahren HSDPA sowie EDGE-, GPRS- und Quad-Band.

Das hippe W595

Das Slider-Handy W595 soll mit seinem auffälligen Äußeren die jüngere Zielgruppe ansprechen. Es wiegt 104 Gramm bei Abmessungen von 11,0 mal 4,9 mal 1,2 Zentimetern und bietet mit einem 2 GByte großen Memory Stick Platz für etwa 1500 Musiktitel. Der 2 GByte fassende Memory Stick ist im Lieferumfang enthalten. Das Quad-Band-Handy W595 unterstützt HSDPA, EDGE und GPRS. Außerdem hat es eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Bildstabilisator, Stereo-Bluetooth, UKW-Radio und 40 MByte internen Speicher. Mit einer speziellen Buchse im mitgelieferten Headset-Kabel können gleichzeitig zwei Kopfhörer angeschlossen werden.

Das günstige W302

Beim günstigsten Modell, dem W302, handelt es sich um ein Musik-Handy in Barren-Form, das 1,1 Zentimeter dick ist und eine Aluminium-Oberfläche hat. Den Akkudeckel auf der Rückseite fertigt Sony Ericsson aus Kunststoff. Das Quad-Band-Handy wiegt 78 Gramm, hat ein 2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 176×220 Pixeln bei 262.144 Farben und eine 2-Megapixel-Kamera. Auch das W302 unterstützt Stereo-Bluetooth und hat ein UKW-Radio. Der interne Speicher fasst 20 MByte und wird durch einen mitgelieferten Memory Stick Micro mit 512 MByte Speicherkapazität erweitert. UMTS gibt es nicht, dafür EDGE und GPRS.